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7-Jahres-Vergleich: Ist ein Leben ohne Maske noch vorstellbar?

 

Immer mehr zeigt sich, was die Folge der ständigen Dramatisierung der Corona-Lage ist: Ein stattlicher Teil, vielleicht die Mehrheit der Bevölkerung in der Schweiz unterstützt, für selbstbewusste kritische Demokraten eher ungewöhnlich, die vom Bundesrat verordneten Einschränkungen der bürgerlichen Grundrechte. Ja, viele haben sich inzwischen so sehr an die Maske gewöhnt, dass ihnen ein Leben ohne Maske Angst offenkundig Angst macht. Zu gross scheint ihnen die Ansteckungsgefahr, die vom Corona-Virus ausgeht – obschon der «Angst-Treiber», nämlich die Todesfälle, die in irgendeiner Art dem Virus zugeschrieben werden und die sogenannten wissenschaftlichen Annahmen stützen sollen, längst auf normales Grippe-Niveau zurückgegangen sind.

 

 

Die Statistik der absoluten Todesfälle gibt ein verlässliches Bild darüber, wie die Corona-Opfer die Zahl der Todesfälle beeinflussen. So zeigten sich 2020 auf dem Höhepunkt von Covid während etwa zwei Monaten wöchentliche Abweichungen der «Todesfall-Frequenz» von bis zu 800 Todesfällen, d.h. zusätzlichen, von der langjährigen Statistik abweichenden Todesfällen. Ähnliche Ausschläge gab es zuletzt im schweren Grippe-Jahr 2015.

 

Hier die jüngsten vom Bundesamt für Statistik wöchentlich publizierten und von uns seit Jahresbeginn addierten Todesfälle von Personen mit ständigem Wohnsitz in der Schweiz und zusätzlich der Todesfälle von Personen mit Wohnsitz in der Schweiz, die sich im Ausland ereignet haben. Grundlage des 7-Jahresvergleichs ist der Zeitraum vom 29. Dezember 2014 bis 3. Oktober 2021.

 

2021: 50'111 absolute Todesfälle

 

2020: 50’984

 

2019: 50’524

 

2018: 50’186

 

2017: 49’708

 

2016: 47’479

 

2015: 51’427

 

 

 

Aufgelistet nach fünf Altersgruppen

 

0 bis 19 Jahre

 

2021: 319 absolute Todesfälle; 2020: 376; 2019: 352; 2018: 351; 2017: 356; 2016: 356 und 2015: 387.

 

 

 

20 bis 39 Jahre

 

2021: 579 absolute Todesfälle; 2020: 649; 2019: 592; 2018: 610; 2017: 632; 2016: 635 und 2015: 645.

 

 

 

40 bis 64 Jahre

 

2021: 5’311 absolute Todesfälle; 2020: 5’327; 2019: 5'292; 2018: 5'585; 2017: 5'448; 2016: 5'446 und 2015: 5'740.

 

 

 

65 bis 79 Jahre

 

2021: 12'966 absolute Todesfälle; 2020: 12'697: 2019: 12'755; 2018: 12'524; 2017: 12'324; 2016: 11'851 und 2015: 12'737.

 

 

 

80 Jahre und älter

 

2021: 30'936 absolute Todesfälle; 2020: 31'935; 2019: 31'533; 2018: 31'116; 2017: 30'948; 2016: 29'191 und 2015: 31'918.

CF