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7-Jahres-Vergleich: 2021 dürfte die Lebenserwartung in der Schweiz trotz Covid 19 steigen

 

Die anhaltende Untersterblichkeit, seit 29 von 33 Wochen im Jahr 2021 ausgewiesen durch die Statistik der absoluten Todesfälle (ohne, mit oder im Zusammenhang mit dem Corona-Virus Verstorbene) kontrastiert weiterhin mit der offiziellen Angstmacherei an die Adresse der nicht geimpften Bürgerinnen und Bürger. Hält die Untersterblichkeit an, könnte sich die Lebenserwartung der Menschen in der Schweiz unter Corona-Bedingungen gar erhöhen (auf der Basis des Durchschnitts der letzten sechs Jahre).

 

 

Hier die Vergleichszahlen der absoluten Todesfälle für den Zeitraum 29. Dezember 2020 bis 22. August 2021 für die Jahre 2015 bis 2021, wie sie das Bundesamt für Statistik wöchentlich veröffentlicht:

 

 

 

2021: 42’310

 

2020: 43’668

 

2019: 43’168

 

2018: 43’038

 

2017: 42’486

 

2016: 40’532

 

2015: 44’446

 

Auch nach 33 Woche im Jahr 2021 gilt im 7-Jahres-Vergleich: Unschwer zu erkennen ist in den absoluten Todesfallzahlen, wie gefährlich die schwere Grippe 2015 war, ergänzt von einem Hitzesommer mit etwa 500 Toten. Festzustellen ist auch, dass sich Covid 19 im vergangenen Jahr zu diesem Zeitpunkt noch keineswegs gross von schweren Grippejahr 2015 unterschied, im Gegenteil. Der grosse Unterschied von beschränkter Dauer zeigte sich erst ab Mitte Oktober 2020 und dauerte bis Ende Januar 2021. Seither zeigt das Total der absoluten Todesfälle in der Schweiz eine Untersterblichkeit. Von den zu Beginn der Pandemie prognostizierten 50'000 Toten spricht inzwischen niemand mehr und die in jüngster Zeit von Spitalchefs in «bestellten» Zeitungsinterviews geäusserte Gefahr eines drohenden Spitalbettenmangels («90 Prozent der Covid-Betten sind von nicht geimpften Patienten belegt!» sollte vielleicht wohl vor allem der konzertierten, aber ins Stocken geratenen Impfkampagne Auftrieb geben.

 

Aufgelistet in Altersgruppen:

 

0 bis 19 Jahre

 

2021: 270 absolute Todesfälle; 2020: 306; 2019: 287; 2018: 306; 2017: 293; 2016: 308; 2015: 330.

 

Fazit: Nie in den letzten sieben Jahren sind weniger junge Menschen gestorben als in den ersten 33 Wochen dieses Jahres im Delta-Modus).

 

20 bis 39 Jahre

 

2021: 467 absolute Todesfälle; 2020: 546; 2019: 509; 2018: 524; 2017: 515; 2016: 541; 2015: 537.

 

Fazit: Nie in den letzten sieben Jahren sind in den ersten 33 Wochen des Jahres weniger Menschen dieser Altersgruppe gestorben, in der bisher mit am wenigsten Menschen gegen Corona geimpft worden sind.  

 

40 bis 64 Jahre

 

2021: 4'442 absolute Todesfälle; 2020: 4'564; 2019: 4'485; 2018: 4'713; 2017: 4'536; 2016: 4'599; 2015: 4'900.

 

Fazit: Nie in den letzten sieben Jahren gab es in dieser Altersgruppe, die einen hohen Anteil an nicht geimpften Bürgerinnen und Bürgern aufweist, weniger absolute Todesfälle als in den ersten 33 Wochen dieses Jahres.

 

 

 

65 bis 79 Jahre

 

2021: 10'898 absolute Todesfälle; 2020: 10'808; 2019: 10'805; 2018: 10'690; 2017: 10'511; 2016: 10’080; 2015: 10'861.

 

Fazit: In dieser Altersgruppe, in der die Impfung mit am stärksten fortgeschritten ist, fällt paradoxerweise auf, dass es in den letzten sieben Jahren nach 33 Wochen noch nie so viele Todesfälle gegeben hat wie 2021.

 

 

 

80 Jahre und älter

 

2021: 26’233 absolute Todesfälle; 2020: 27’444; 2019: 27’082; 2018: 26'805; 2017: 26’631; 2016: 25’004, 2015: 27'818.

 

Fazit: Seit 29 Wochen starben in dieser Altersgruppe im Jahr 2021 oft leicht weniger Menschen pro Woche als in den Vorjahren.

 

CF