Projektidee und Ziele

Unser Thema: Hier die Leistungsansprüche, die an den schweizerischen Sozialstaat insgesamt gerichtet werden, dort die Kritik an den staatlichen Zwangsabgaben.

 

Im Dickicht der Interessen des schweizerischen Sozialsystems sind meist zwei holzschnittartig argumentierende  Lager auszumachen: Die „Gutmenschen“, die all jene mit Verachtung strafen, die die Rechtfertigung für soziale Unterstützung da und dort nur schon ansatzweise in Frage stellen, und die „Bösmenschen“, die alles skandalisieren, was ihnen vor die Flinte kommt und dabei alle beargwöhnen, die von ihrem Recht auf soziale Unterstützung Gebrauch machen.

 

Auf der Strecke bleibt in diesem Hickhack in der Regel eine Betrachtungsweise, die von der eigenen Befindlichkeit und Interessenlage absehen kann. Hier setzt die Website faktuell.ch an, die sich ausschliesslich mit dem weiten Feld der schweizerischen Sozialpolitik befasst. Ohne Scheuklappen, tabulos, nur den Fakten verpflichtet, um Zusammenhänge bemüht.

 

Die erfahrenen Journalisten Christian Fehr und Elisabeth Weyermann von der Kommunikationsagentur Text & Auftritt  (www.textundauftritt.ch) halten sich dabei an die journalistische Maxime des verstorbenen ZDF-Moderators Hanns Joachim Friedrichs: „Einen guten (Nachrichten)-Journalisten erkennt man daran, dass er Distanz zum Gegenstand seiner Betrachtung hält, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache, dass er immer dabei ist, aber nie dazu gehört.“ Zur Not ist uns noch eine weitere, etwas in Vergessenheit geratene journalistische Gepflogenheit wichtig: nichts glauben, alles für möglich halten.


Sie können dieses Projekt auch mit Ideen zum Thema Sozialpolitik unterstützen (info@faktuell.ch) oder finanziell (Projektfonds faktuell.ch, 2882 St-Ursanne, Postcheckkonto 61-332919-0, IBAN CH44 0900 0000 6133 2919 0).