Aktuelle Beiträge

Schweizerische Bundesverfassung, Art. 6:

«Jede Person nimmt Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach ihren Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei.»


Trotz Covid-19 & Co.: So wenig Todesfälle wie seit sieben Jahren nicht mehr

 

Die absoluten Todesfälle sind in der Schweiz in der fünften und sechsten Woche dieses Jahres auf ein Allzeittief seit 2015 gesunken, wie die wöchentliche Auflistung der Todesfälle durch das Bundesamt für Statistik belegt. Eine mutmasslich Covid-19 geschuldete «Übersterblichkeit» gibt es nicht mehr. Besser: So wenig Menschen wie in den Wochen fünf und sechs im Januar/Februar sind in der Schweiz seit sieben Jahren nicht mehr gestorben.

 

mehr lesen

Covid-19 & Co.: Von «Übersterblichkeit» ist Anfang Februar 2021 nichts mehr zu spüren

 

Die jüngste Todesfall-Statistik zeigt unmissverständlich: Von Covid-19 und seinen Mutanten geht keine überdurchschnittliche Gefährlichkeit mehr aus! Noch nie seit 2015 gab es in der fünften Jahreswoche so wenig Todesfälle wie 2021. Auch die 80-Jährigen und Älteren verzeichneten in der ersten Februar-Woche im Vergleich mit den sechs Vorjahren am wenigsten Todesfälle. Zwar lässt sich aus der absoluten Zahl der Todesfälle, wie sie das Bundesamt für Statistik wöchentlich ausweist, die vermeintliche oder tatsächliche «Übersterblichkeit» mit Covid-19 nicht exakt herauslesen. Trotzdem dürfte es damit deutlich schwerer halten, Covid-19 und seinen Mutanten noch überdurchschnittliche Gefährlichkeit zu attestieren, ohne die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in die offizielle Kommunikation zu schmälern.

 

mehr lesen

Die Verhältnismässigkeit der Covid-19-Massnahmen im Spiegel der absoluten Todeszahlen

 

Geht von Covid-19 heute in der Schweiz weniger Todesgefahr aus als noch vor vier Wochen? Gemessen an der absoluten Zahl der Todesfälle, muss die überdurchschnittliche Gefährlichkeit von Covid-19, wie sie sich wöchentlich wohl am stärksten von Mitte Oktober bis Ende Dezember 2020 auch in der Zahl der absoluten Todesfälle niedergeschlagen hat, verneint werden: Im Januar gab es zum vierten Mal in Folge weniger Tote als in der jeweiligen Vorwoche, und zwar auch in der Altersgruppe der 80-Jährigen und älter. Zumindest mit der Zahl der Todesfälle lassen sich die restriktiven Massnahmen bzw. ihre Verhältnismässigkeit nicht mehr ohne weiteres begründen.

 

mehr lesen

Covid-19 auf dem Weg zur normalen Grippe?

 

Ist Covid-19 nur noch bei der Altersgruppe 80 Jahre und mehr gefährlicher als die gewöhnliche Grippe der letzten sechs Jahre? Die absoluten Todeszahlen der ersten drei Wochen des Jahres (Stand 2. Februar 2021) scheinen dies zu bestätigen. In der dritten Woche 2021 hat es in allen Altersgruppen mit Ausnahme der Altersgruppe 80 Jahre und mehr weniger Tote gegeben als in den Jahren seit 2015!

 

mehr lesen

Covid-19: Haben Geimpfte bald mehr Rechte als Ungeimpfte?

Noch gibt es keine Impfpflicht und offenbar soll es auch keine geben. Aber der Druck auf Menschen, die nicht geimpft werden wollen, wird fast täglich grösser. Während sich bei uns in der Schweiz die Behörden noch eher bedeckt halten, hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem TV-Interview laut über eine unterschiedliche Behandlung von Geimpften und Ungeimpften nachgedacht.

 

mehr lesen

Anfang 2021: Absolute Todeszahlen fast wie in einem normalen Grippejahr

 

Während die Behörden hüben und drüben besorgte Bürger mit allfälligen Schreckensszenarien zur Vorsicht mahnen, normalisiert sich die Lage zusehends – zumindest wenn man die absoluten Todeszahlen zu Rate zieht. Mutiert Covid-19 zur mehr oder weniger normalen Grippe?

 

mehr lesen

Grippevirus versus Covid-19: Absolute Todeszahlen im Sechsjahresvergleich

Um die Bösartigkeit von Covid-19 und die Verhältnismässigkeit der getroffenen Massnahmen zu beurteilen, ist möglicherweise ein Vergleich der absoluten Todeszahlen, wie sie das Bundesamt für Statistik (BfS) wöchentlich erfasst (und laufend verändert), aufschlussreich. Bis zur Woche 43 (ab 19. Oktober) ist der Unterschied der Zahl der Todesopfer im Vergleich zwischen 2020 und 2015 trotz der einschränkenden Massnahmen gering; erst danach sind die Todeszahlen 2020 stark gestiegen.

 

mehr lesen

Die Demografiekeule zeigt erste Abnützungserscheinungen

Die Bevölkerungswissenschaft hat das Potenzial, mit ihren statistischen Prognosen Angst und Schrecken zu verbreiten. Wann immer die künftige Finanzierbarkeit der Sozialversicherungen debattiert wird, ersetzt der Griff zur „Demografie-Keule“ das pragmatische Denken. Dabei gehen die positiven Entwicklungen im Umfeld der Sozialversicherungspalette gänzlich unter - zum Beispiel, dass die durchschnittliche Lebenserwartung von Mann und Frau in der Schweiz den Höhepunkt erreicht, vielleicht sogar überschritten haben könnte.

mehr lesen

Innerhalb von drei Jahre zweimal sinkende Lebenserwartung

Seit 2015 scheint nicht mehr sicher, dass sich die Lebenserwartung in der Schweiz ständig erhöht. Fast unbemerkt kommt den Pensionskassen und Lebensversicherern ihr demografisches Killerargument abhanden. Doch die Bundesstatistiker (BFS) halten unbeirrt am allgemeinen Aufwärtstrend fest – obschon sich 2015 und 2017 nach Jahrzehnten (genau seit 1948) erstmals zeigte, dass die Steigerung der Lebenserwartung aussetzte.

 

mehr lesen

Heinz Locher: «Wir haben ein Kartell der Versager: Kantone, Bund, Krankenkassen, Ärzte, Spitäler. Die tun sich gegenseitig nicht weh.»

faktuell.ch im Gespräch mit Heinz Locher, Gesundheitsökonom, Unternehmensberater, Publizist und Dozent

 

mehr lesen

Die neusten Pflegeheimkosten im kantonalen Vergleich

Seit 2014 sind die stationären Pflegekosten in Alters- und Pflegeheimen (APH) um rund eine Milliarde Franken auf 10,4 Mrd. (2018) gestiegen. Ein stationärer Pflegeheimplatz kostete 2018 im Durchschnitt 9’468 Franken im Monat, 311 Franken im Tag und 113'617 Franken im Jahr. Am teuersten ist ein Pflegeplatz wie vor fünf Jahren in Kanton Genf mit über 12 000 Franken im Monat, am günstigsten im Kanton Glarus mit 6’656 Franken. Die durchschnittliche Dauer der APH-Aufenthalte, die 2018 endeten, belief sich auf 890 Tage und entspricht damit durchschnittlichen Kosten von rund 277'000 Franken. Bestätigt hat sich ein leichter Trend zu sinkender Aufenthaltsdauer. 2014 lag sie noch bei 925 Tagen, was damals Durchschnittskosten von 267'000 Franken entsprach.

 

mehr lesen

Gehört der "Goldesel" zum System der Arbeitslosenversicherung?

Die nach wie vor verschuldete Arbeitslosenversicherung (ALV) unterstützt mit Steuergeldern Gewinn maximierende Arbeitslosenkassen – vorab jene, die pauschal abrechnen. Fakenews? I wo!

 

mehr lesen

Ausgesteuert und vom Arbeitsmarkt verstossen – was dann?

Im Laufe des Jahres 2017 sind in der Schweiz 39'816 Personen aus der Arbeitslosenversicherung (ALV) ausgesteuert worden - im Durchschnitt pro Monat 3292 Personen. In den 2000er-Jahren sind bisher nur zweimal mehr Menschen vom Arbeitsmarkt vorübergehend oder ganz verstossen worden.

 

mehr lesen

Eduard Gnesa: "Ja wann, um Himmels willen, sollte es uns denn gelingen, Flüchtlinge auf den Arbeitsmarkt zu bringen, wenn nicht jetzt!"

faktuell.ch im Gespräch mit Dr. iur. Eduard Gnesa, ehemaliger Direktor des Bundesamtes für Migration, Sonderbotschafter für internationale Migrationszusammenarbeit und gegenwärtig vom Staatssekretariat für Migration (SEM) Beauftragter für Flüchtlinge und Wirtschaft.

mehr lesen

Der Bedarf an Sozialleistungen sprengt in der Schweiz die 20-Milliarden-Marke

Die Nettoausgaben für bedarfsabhängige Sozialleistungen beliefen sich 2016/17 in der Schweiz auf 14,9 Milliarden Franken. Dies ergibt pro Kopf der Bevölkerung und Jahr 1775 Franken – finanziert aus kommunalen, kantonalen und Bundessteuern. Der tatsächliche Bedarf ist aber noch viel grösser!

 

mehr lesen