Schweizerische Bundesverfassung, Art. 6:

«Jede Person nimmt Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach ihren Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei.»

 

«Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.»

Benjamin Franklin (1706 bis 1790)

7-Jahres-Vergleich: Mehr als Untersterblichkeit geht nicht

 

Unter Corona-Bedingungen starben seit 2015 nie so wenig Menschen in der Schweiz wie in diesem Jahr. Trotzdem unterstellt der Bundesrat das Volk weiterhin Zwangsmassnahmen, für Ungeimpfte verschärft er sie gar.  

 

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Urban Laffer: „In der Schweiz hiess es immer, wenn man vom Dach eines Spitals nicht das nächste sieht, dann braucht es noch eines.“

faktuell.ch im Gespräch mit Prof. Urban Laffer, Doyen der Schweizer Chirurgen, über die Kostentreiber im Gesundheitssystem (vom Mai 2015)

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7-Jahres-Vergleich: Trotz niedrigster Impfquote 2021 weiter am wenigsten absolute Todesfälle zwischen 0 und 64 Jahren

 

Zumindest was den tödlichen Ausgang anbelangt, haben die drei Altersgruppen 0 – 19, 20 bis 39 und 40 bis 64 unter Corona-Bedingungen mit der bisher niedrigsten Impfquote keine allzu einschneidenden Erfahrungen gemacht: So wenig Menschen sind seit 2015 in den ersten 34 Wochen des Jahres noch nie gestorben. Von einer noch tödlicheren vierten Corona-Welle ist bei den absoluten Todesfallzahlen nichts zu erkennen, im Gegenteil die Untersterblichkeit hält 2021 an. Trotzdem verschärft der Bundesrat mit erweiterten Massnahmen den Impfzwang.

 

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7-Jahres-Vergleich: 2021 dürfte die Lebenserwartung in der Schweiz trotz Covid 19 steigen

 

Die anhaltende Untersterblichkeit, seit 29 von 33 Wochen im Jahr 2021 ausgewiesen durch die Statistik der absoluten Todesfälle (ohne, mit oder im Zusammenhang mit dem Corona-Virus Verstorbene) kontrastiert weiterhin mit der offiziellen Angstmacherei an die Adresse der nicht geimpften Bürgerinnen und Bürger. Hält die Untersterblichkeit an, könnte sich die Lebenserwartung der Menschen in der Schweiz unter Corona-Bedingungen gar erhöhen (auf der Basis des Durchschnitts der letzten sechs Jahre).

 

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7-Jahres-Vergleich: Die Fakten spielen Impf-"Turbo" nicht in die Karten

 

Während die Experten der Taskforce weiter an der Dramatisierungsspirale drehen, zeigt die Statistik der absoluten Todesfälle (ohne, mit oder im Zusammenhang mit dem Corona-Virus Verstorbene) nach 32 Wochen 2021: So wenig absolute Todesfälle gab es seit vielen Jahren nicht mehr. Die seit 28 Wochen belegbare Untersterblichkeit dauert an.

 

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Heinz Locher: «Wir haben ein Kartell der Versager: Kantone, Bund, Krankenkassen, Ärzte, Spitäler. Die tun sich gegenseitig nicht weh.»

faktuell.ch im Gespräch mit Heinz Locher, Gesundheitsökonom, Unternehmensberater, Publizist und Dozent

 

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7-Jahres-Vergleich: Absolute Todesfallzahlen zeigen keine gefährliche Corona-Verschärfung

 

Obschon gemäss offiziellen Angaben die Corona-Ansteckungen seit Juni steigen und inzwischen auch die Todesfälle wieder zahlreicher würden, zeigen die absoluten Todesfallzahlen (mit, in Zusammenhang mit und ohne Covid-19 Verstorbene) bis 8. August keine auch nur annähernd signifikanten Veränderungen wie zuletzt im Herbst 2020 und in den ersten vier Wochen 2021.  

 

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Corona im 7-Jahres-Vergleich: Von der Übersterblichkeit zur Untersterblichkeit

Die Zahlen belegen es Woche für Woche unmissverständlich: In der Schweiz sterben in diesem Jahr deutlich weniger Menschen als im langjährigen Durchschnitt, es gibt im Ergebnis im 7-Jahres-Vergleich eine deutliche Untersterblichkeit. Nach der kurzen, von Oktober 2020 bis Januar 2021 (Wochen 43 bis 52 und Wochen 1 bis 4) dauernden Übersterblichkeit haben sich die absoluten Todesfallzahlen im Jahr für Jahr normalen Bereich eingependelt. Kurz: Es gibt bei Lichte betrachtet keinen Grund die einschränkenden Corona-Massnahmen beizubehalten statt zur Normalität zurückzukehren.

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7-Jahres-Vergleich: Rechtfertigt die Faktenlage die konzertierte Impfkampagne?

 

2015, dem Jahr mit dem schweren Grippevirus, zählten die Statistiker in der Schweiz in den ersten 29 Wochen ohne jegliche Impfdramatisierung Tag für Tag 11 absolute Todesfälle mehr als 2021, dem Jahr mit den stärksten Einschränkungen der bürgerlichen Freiheitsrechte seit dem zweiten Weltkrieg.  

 

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Grippevirus versus Covid-19: Absolute Todeszahlen im Sechsjahresvergleich

Um die Bösartigkeit von Covid-19 und die Verhältnismässigkeit der getroffenen Massnahmen zu beurteilen, ist möglicherweise ein Vergleich der absoluten Todeszahlen, wie sie das Bundesamt für Statistik (BfS) wöchentlich erfasst (und laufend verändert), aufschlussreich. Bis zur Woche 43 (ab 19. Oktober) ist der Unterschied der Zahl der Todesopfer im Vergleich zwischen 2020 und 2015 trotz der einschränkenden Massnahmen gering; erst danach sind die Todeszahlen 2020 stark gestiegen.

 

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Die Demografiekeule zeigt erste Abnützungserscheinungen

Die Bevölkerungswissenschaft hat das Potenzial, mit ihren statistischen Prognosen Angst und Schrecken zu verbreiten. Wann immer die künftige Finanzierbarkeit der Sozialversicherungen debattiert wird, ersetzt der Griff zur „Demografie-Keule“ das pragmatische Denken. Dabei gehen die positiven Entwicklungen im Umfeld der Sozialversicherungspalette gänzlich unter - zum Beispiel, dass die durchschnittliche Lebenserwartung von Mann und Frau in der Schweiz den Höhepunkt erreicht, vielleicht sogar überschritten haben könnte.

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Innerhalb von drei Jahre zweimal sinkende Lebenserwartung

Seit 2015 scheint nicht mehr sicher, dass sich die Lebenserwartung in der Schweiz ständig erhöht. Fast unbemerkt kommt den Pensionskassen und Lebensversicherern ihr demografisches Killerargument abhanden. Doch die Bundesstatistiker (BFS) halten unbeirrt am allgemeinen Aufwärtstrend fest – obschon sich 2015 und 2017 nach Jahrzehnten (genau seit 1948) erstmals zeigte, dass die Steigerung der Lebenserwartung aussetzte.

 

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Die neusten Pflegeheimkosten im kantonalen Vergleich

Seit 2014 sind die stationären Pflegekosten in Alters- und Pflegeheimen (APH) um rund eine Milliarde Franken auf 10,4 Mrd. (2018) gestiegen. Ein stationärer Pflegeheimplatz kostete 2018 im Durchschnitt 9’468 Franken im Monat, 311 Franken im Tag und 113'617 Franken im Jahr. Am teuersten ist ein Pflegeplatz wie vor fünf Jahren in Kanton Genf mit über 12 000 Franken im Monat, am günstigsten im Kanton Glarus mit 6’656 Franken. Die durchschnittliche Dauer der APH-Aufenthalte, die 2018 endeten, belief sich auf 890 Tage und entspricht damit durchschnittlichen Kosten von rund 277'000 Franken. Bestätigt hat sich ein leichter Trend zu sinkender Aufenthaltsdauer. 2014 lag sie noch bei 925 Tagen, was damals Durchschnittskosten von 267'000 Franken entsprach.

 

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Gehört der "Goldesel" zum System der Arbeitslosenversicherung?

Die nach wie vor verschuldete Arbeitslosenversicherung (ALV) unterstützt mit Steuergeldern Gewinn maximierende Arbeitslosenkassen – vorab jene, die pauschal abrechnen. Fakenews? I wo!

 

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Ausgesteuert und vom Arbeitsmarkt verstossen – was dann?

Im Laufe des Jahres 2017 sind in der Schweiz 39'816 Personen aus der Arbeitslosenversicherung (ALV) ausgesteuert worden - im Durchschnitt pro Monat 3292 Personen. In den 2000er-Jahren sind bisher nur zweimal mehr Menschen vom Arbeitsmarkt vorübergehend oder ganz verstossen worden.

 

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